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Zwei Mal Berlin beim Reporterpreis

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Zwei interessante Berlin-Beiträge haben beim Deutschen Reporterpreis abgeräumt. Darunter eine interaktive Reise mit der Buslinie M29.

Am 7. Dezember wurde der Deutsche Reporterpreis vergeben und unter den Ausgezeichneten finden sich auch zwei Berlin-Beiträge. So ging der Preis für die „Beste Lokalreportage“ an Nik Afanasjew und seinen Tagesspiegel-Text „Die Kids aus unserem Hinterhof“, auf den ich hier im Blog bereits schon mal hingewiesen hatte. An mir vorbeigegangen ist bisher hingegen der Beitrag, der in der Kategorie „Datenjournalismus“ ausgezeichnet wurde. Hier gewannen Theresa Rentsch, Julius Tröger, Moritz Klack, Max Boenke, David Wendler und André Pätzold für ihr interaktives Morgenpost-Projekt „M29 – Berlins Buslinie der großen Unterschiede“. Aus der Kurzbeschreibung der Jury: „Die Buslinie 29 beginnt inmitten der feinen Villen im Grunewald und endet im armen Neukölln – wer ihr folgt, wer all die Statistiken aufbereitet, die sich entlang des Weges zeigen, begibt sich auf eine Reise durch die sozialen Unterschiede der Stadt. Eine Reise, die das Team der „Berliner Morgenpost“ hervorragend gestaltet hat.“ Klingt nicht nur spannend, sondern ist auch gut umgesetzt. Glückwunsch.

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