Nante Berlin

Berliner Geschichtenwegweiser

Über Nante

Über diese Webseite

Nante Berlin möchte Geschichten weitererzählen, die er im Internet aufgeschnappt hat. Dies können Portraits von Menschen oder Orten sein, aber auch Berichte aktueller oder historischer Ereignisse sowie Fabuliertes, das Berlin zum Thema hat. Die Webseite versteht sich als eine Art Wegweiser, der mittels eines kurzen Einleitungstextes zu den ursprünglichen Quellen verlinkt. Nante Berlin erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und hegt keine kommerziellen Interessen. Alle eigenen Texte stehen unter der Creative-Commons-Lizenz.

 

Über Nante

Die Figur des Eckensteher Nantes existiert seit dem frühen 19. Jahrhundert und geht auf den Berliner Dienstmann Ferdinand Sumpf zurück. War dieser nicht in der Kneipe zu finden, verdiente er sein Geld als Kofferträger und mit anderen Gelegenheitsarbeiten. Auf Arbeit wartend an eine Häuserecke gelehnt, kommentierte er dabei das Gesehene und Gehörte mit dem typischen, schnodderigen Berliner Humor. Seinen ersten publizistischen Auftritt hatte er 1832 in Karl von Holteis Drama „Ein Trauerspiel in Berlin“. Seither bedienten sich seiner zahlreiche Schriftsteller und machten die Figur als „Berliner Original“ populär.

 

Über den Verfasser

Seitdem ich 2002 in die Hauptstadt kam, um hier mein Geographie-Studium fortzusetzen, interessiere ich mich für Berlin-Karten und -Pläne aller Art. Im Zuge meiner Diplomarbeit über den Flaneur und das Berlin-Bild im Feuilleton der 1920er Jahre musste ich allerdings feststellen, dass es Dinge gibt, die auf keiner Karte verzeichnet sind, und die doch unser Bild von der Stadt erheblich prägen: Geschichten. Dabei fand ich es schade, dass es keine Plattform gibt, welche die Stadt-Erzählungen bündelt, lokalisiert und mit Schlagworten versieht. Nante Berlin ist ein kleiner Versuch in diese Richtung. Mein Geld verdiene ich als freiberuflicher Texter und Autor. Wenn Sie mich buchen wollen, finden Sie mich und weitere Informationen dazu unter: www.alles-text.de