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Filmspurensuche: Der einstige Alltag im P-Berg

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Kohlenschlepper und Kaufhallen-Kassierinnen sind einige der „Helden“ der Reihe, die sich mit dem Filmerbe des Prenzlauer Berg auseinandersetzt.

Lassen sich heute im Prenzlauer Berg noch interessante Dokumentarfilme drehen? Wahrscheinlich ja, allerdings wird die thematische Bandbreite nicht mehr die sein, die zu früheren Zeiten möglich war. Was damals alles ging, zeigt aktuell die Prenzlauer Berg Filmreihe, die an vier Abenden im Museum Pankow in der Prenzlauer Allee 227/228 stattfindet. Am 19.1., 26.1., 2.2. und 9.2. um jeweils 20 Uhr werden dort je 3 Dokumentarfilme aus der Zeit zwischen 1955 und 2009 gezeigt. Besonders spannend ist das Konzept, da die Regisseure und damaligen Protagonisten bei den Vorführungen mit dabei sind und anschließend über den Dreh und die Zeit danach berichten werden. Infos zu allen Filmen finden sich auf der zur Ausstellung gehörenden Webseite „Prenzlauer Berg Film“ und in Helga Labenskis Morgenpost-Artikel „Prenzlauer Berg: So ging es im heutigen Szenekiez einst zu“. Der Eintritt zu den Filmabenden ist frei.

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