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Berlin: wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen

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Nicht nur immer mehr Touristen, sondern auch immer mehr Wildtiere zieht es nach Berlin. Gut, dass es einen Wildtier-Referenten gibt. Die Zeit stellt ihn vor.

40 Prozent des Landes Berlins sind von Grünflächen bedeckt. Dieser hohe Anteil hat dazu beigetragen, dass in Berlin 20.000 verschiedene Arten von Pflanzen und Tieren nachgewiesen worden. Die Artenvielfalt in der Stadt ist somit deutlich höher, als im Brandenburger Umland, das durch eine intensive Landwirtschaft geprägt ist. In den letzten Jahren wird dabei auch der Innenstadtbereich als Lebensraum für Wildtiere immer attraktiver. So gehören Kaninchen, Füchse, Waschbären und sogar Wildschweine inzwischen an zahlreichen Stellen zum Berliner Stadtbild. Gut also, dass es mit Derk Ehlert einen eigenen Wildtier-Referenten für die Hauptstadt gibt, der sich um die Belange der tierischen Bewohner kümmert. Rosanne Kropman stellt Ehlert und seine Arbeit in dem Zeit-Artikel „Der Hirte der Stadtschweine“ vor.

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