Nante Berlin

Berliner Geschichtenwegweiser

Back in the days, back in the hood

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Der Lyriker Uwe Kolbe thematisiert in seinem ersten Roman den Prenzlauer Berg, wo er in den 1980er Jahre lebte und schrieb. Eine Leseprobe und ein Interview verraten mehr.

Damals im Prenzlauer Berg … so beginnt so manche Geschichte. Und je nachdem, auf welches Jahrzehnt die jeweilige Erzählung Bezug nimmt, schwirrt mit der Nennung des Stadtbezirkes etwas anderes mit: Opposition, Boheme, Gentrifizierung sind einige der vielen Assoziationsmöglichkeiten. Im größeren Stil startet die Legendenbildung dabei in den 1980er Jahren, und einer der daran mitgeschrieben hat, ist der Dichter Uwe Kolbe. Nach fast 40 literarisch-produktiven Jahren wagt der Autor nun einen Blick zurück – und zwar erstmals in Form eines Romans. Am 20. Februar erschien „Die Lüge“ im Fischer-Verlag. Eine Leseprobe davon gibt es im FAZ-Feuilleton. Wer etwas mehr über die Hintergründe des Buchs erfahren will, wird in einem Interview „Rückkehr ins Dorf der Kindheit“ fündig, das Brigitte Preissler für die Prenzlauer Berg Nachrichten mit Kolbe führte.

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